BACK TO REALITY! – Finde zu dir selbst zurück.  Serie über die Wege zur #Selbstfindung.

Kennst du dieses wilde Verlangen nach einer süßlich milchig schmeckenden Schokolade? Oder das lodernde Gefühl, wenn du im Supermarkt die Regale abläufst und plötzlich an der Abteilung für Knabbereien stehst. All die Verpackungen mit ihren schillernden Farben, sie locken sofort zum Kauf an. Vor allem dann, wenn die Lust nach Süßem so unbändig scheint. Ein Donut – wie lecker!


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Ohne Süßes lebt es sich nicht froh!    Foto: tCL

Ludwigsburg, 21.08.2018 – Seit ganzen 18 Monaten sage ich dem raffinierten #Industriezucker den Kampf an. Ich verzichte auf Glutamate, künstliche Inhaltsstoffe, bestimmte Salze, Milchprodukte und Fertigprodukte. Jap, ich esse gar nichts mehr! All das, weil ein Teil in mir irgendwann beschloss, es würde meinem Energiehaushalt nicht guttun, wenn ich mir all die ungesunden Lebensmittel rein stopfe. Ich sollte doch lieber zu einem frischen Apfel greifen, Wasser gegen Heißhunger trinken und dabei reflektieren, weshalb ich nun unbändige Gelüste auf „Gift“ verspüre. Ätzend! Denn manchmal habe ich einfach keine Lust darauf, dazusitzen und darüber nachzudenken, warum ich fühle, wie ich fühle und denke, wie ich denke. Manchmal will ich mir einfach gedankenlos irgendwelche vegan Haribos – aus Inhaltsstoffen, die wahrscheinlich nicht einmal das Unternehmen kennt – verputzen! Ja, ich weiß es schadet meinen Zähnen und ja ich weiß, ein Apfel wäre gesunder, ich wäre auf die Dauer gesehen fitter und hätte in drei Stunden nicht Bauchschmerzen von all dem Zucker. Aber, man! Sie schmecken sooo gut.

Jap, aber damit ist nun endgültig Schluss. Selbst der Geschmack nahm mir meine bessere Hälfte. Heute habe ich mir, gegen Anraten meine innere Stimme, eine Tüte der besagten veganen #Süßspeise gekauft. Ich dachte, ich gönne sie mir. Schließlich habe ich die letzten Wochen nichts anders getan, als gearbeitet und mich von Kräutern, Tinkturen, die Hustensaft glichen und frischen Gemüse aus dem Garten ernährt. Wie gehabt riss ich die Tüte auf, schüttete vier der bunten Zuckerperlen auf die Hand und warf sie mir lässig cool in den Mund. WUHU. Lecker, oder warte…! „Ätsch“, sagte der Teil in mir. Ich habe es dir gesagt. Seite zwei Stunden habe ich nun Zahnschmerzen, mein Bauch tut weh und die Dinger schmeckten nach nichts weiter, als Zucker. Ekliger, klebriger, in der Sonne zerlaufener Zucker. Man.

Ich habe mir einen Pfirsich gekauft, den werde ich nun verputzen und die farbigen, süßen, Zahnschmerzen verursachenden Dinger, nutze ich für ein Forschungsprojekt. Fertig mit dem Süßen. Aus, mit industriellem Zucker! Jetzt wird wieder selbst gekocht und gebacken. Na ja, morgen oder irgendwann…


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Zwei Gründe weshalb ich auf #Zucker verzichte & mich körperbewusst ernähre. 

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